Hegel lesen

Wie fühlt es sich an, Hegel heute zu lesen? Welche Art von Freude und Ärger löst es aus? Wie hat es mit dem Jetzt zu tun? Was ist es für eine ästhetische Erlebnis? Wie liest sich die Sekundärliteratur etwa Buck-Morss oder Kojève?

Hegel zu lesen ist – wie alles Lesen von Philosophie – für die meisten Menschen eine sehr persönliche und anstrengende Erfahrung. Die Performance untersucht solche individuellen Erfahrungen in 6 Geschichten und Zeichnungen. Sie basiert auf einer Serie von Interviews mit TheorieleserInnen.

Eine Geschichte anhören:

 

 

 

 

 

 

Die Vortrags-Performance „Hegel lesen“ habe ich für die Eröffnung der Ausstellung „Hegel und seine Freunde“ im Literaturarchiv Marbach entwickelt. Sie ist ein Unterprojekt von „Theorie lesen“.

Ein Buchveröffentlichung der Text ist für Sommer 2020 geplant.

 

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